Gericht

Oberpforte

Oberpforte Die Oberpforte wird in alten Unterlagen manchmal einfach „Turm“ genannt. Auf seine Lage weißt heute noch der Straßennamen „Oberpforte“ hin, die sich vom sogenannten Kreuz bis zur Zeilstraße erstreckt. Im Brandkataster werden als Eigentümer der Ober- und Unterpforte „Das Buseckerthal“ genannt. Damit wären beide Gebäude im gemeinschaftlichen Besitz aller Ortschaften des Busecker Tales. Quellen:GemA […]

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Thal’sches Rathaus

Thal’sches Rathaus Das Thal’sche Rathaus auf dem Anger in Großen-Buseck war das Gerichtsgebäude für das Gericht Busecker Tal. Ende als Gerichtsgebäude Der Vertrag zur Abtretung der Justiz- und Polizei-Gerechtsame des Patrimonialgerichts Busecker Tal wurde am 9. Dezember 1826 aufgerichtet und am 1. Februar 1827 von der Familie v. Buseck ratifiziert. Mit der Ratifizierung trat die

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Galgen

Galgen Weithin sichtbares Zeichen der Blutgerichtsbarkeit des Busecker Gerichtes – der Möglichkeit die Todesstrafe zu verhängen – war der steinerne Galgen der noch bis ins 18. Jahrhundert südlich von Großen-Buseck im Felde stand. Der Galgenberg wird bereits in einer Urkunde aus dem Jahre 1400 erwähnt. Ein Flurname erinnert noch heute an die Stelle an der

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Gericht

Gericht des Busecker Tales Noch bevor uns die Urkunden von einem Busecker Tal berichten ist im Jahre 1245 bereits die Rede vom Gericht Buseck – dem iudicium de Buchsekke. Dieses Gericht besteht – mit veränderten Zuständigkeiten – bis zum Jahre 1826/27 fort. Verschiedene Strafgelder stehen der Familie v. Buseck noch bis ins Jahr 1902 zu.Weithin

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