Prozess

Abgaben und Steuern

Abgaben und Steuern Das Bundesfinanzministerium definiert den Begriff Steuer wie folgt: Gemäß der Abgabenordnung sind Steuern Geldleistungen, die kein Entgelt für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen erhoben werden. .Geld- oder sonstige Leistungen zu erbringen, die nicht mit einem direkten Mehrwert für die zu entrichteten Personen verbunden sind,

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Oberhof Friedberg

Der Oberhof in Friedberg Der Oberhof war im Mittelalter das Gericht einer Stadt, deren Recht auch an anderen Gerichtsorten galt und ihnen auf Anfrage mit Rechtsbelehrungen in Form von Schöffensprüchen half. Das das Gericht Busecker Tal sich nach Friedberg wandte um Rat einzuholen lässt vermuten, dass hier Friedberger Recht angewandt wurde. Warum Friedberg? Nun, das

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Gerichtsbuch

Das älteste Gerichtsbuch Das älteste Zeugnis der Tätigkeit unseres Gerichts ist das Gerichtsbuchfragment von 1409-1411. Es handelt sich um ein kleines, fadengeheftetes Bändchen aus 12 Blättern.Können wir aus ihm etwas über die Arbeit des Gerichtes erfahren?Die Einträge sind mit Daten versehen. Pro Jahr sind es unterschiedlich viele Gerichtstage. Es lässt sich weder ein Muster in

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Gerichtsakten

Gerichtsakten Ein Gericht ohne „Papierkram“ ist kaum vorstellbar. In der frühesten Geschichte unseres Gerichts wird dies noch möglich gewesen sein. Das kollektive Gedächtnis aller anwesenden Untertanen bei den Verhandlungen überlieferte und bestätigte die Arbeit des Gerichts auf lange Zeit. Bei späteren Verhandlungen wurde dementsprechend auch mehr Wert auf das Zeugnis älterer Mitbürger gelegt als auf

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Gerichtsende

Das Ende des eigenständigen Gerichts Der Vertrag zur Abtretung der Justiz- und Polizei-Gerechtsame des Patrimonialgerichts Busecker Tal wurde am 9. Dezember 1826 aufgerichtet und am 1. Februar 1827 von der Familie v. Buseck ratifiziert. Das Gericht wurde zum 31. März 1827 aufgelöst. Mit dem 1. April 1827 ging die vom Busecker Landgericht ausgeübte Gerichtsbarkeit auf

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Hexenprozesse

Hexenprozesse Es sind mehrere Hexenprozesse aus dem Busecker Tal überliefert. In erster Instanz wurden diese in Großen-Buseck im Thal’schen Rathaus verhandelt. Buchner schreibt zu den Prozessakten: Das Archiv des historischen Vereins zu Gießen ist im Besitz einer kleinen Anzahl von Hexenprozeßakten aus der Wetterau; die von Großbuseck sind leider mit vielem anderen sittengeschichtlichen alten Aktenmaterial

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Unterpforte

Unterpforte oder der Hexenturm Im Gemeinderatsprotoll Großen-Buseck vom 28. März 1825 heißt es: „wurde nach vorheriger erhaltener Erlaubniß des Hr. Rittmeisters Freyherr v. Buseck und geschehener öfentlicher Bekanntmachung, der so genante Thurm fur der Langaße Hexen Thurm genannt öffentlich an den wenigst nehmenden zum Abbruch … verstrich[en]. Als Nachbarn werden für das Turmgrundstück Johannes Döring

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