Regesten 1350 bis 1399

1350, Juli 4
Ich Andreas Store ein Edelknecht und Hille von Burkhardsfelden „eyn myn arm“ Frau und Dyderich ihr Sohn erkennen, das wir gesühnet und gerichtet sind mit dem Kloster Arnsburg  wegen der Sache als Bruder Werner den vorg. Dyderich gestochen und geschlagen hat. – Zeugen: Erwin ein Schöffe zum Giezen und Gerlach von Buseck, Conrad Hornsberg und Eckart „in deme habe“.
Siegelt: Eckhart v. Buseck
Regest: AUB Nr. 765
 
1351, April 16
Siegfried, Pfarrer zu Hofheim und Johann genannt Fide, Rektor der Schüler zu Friedberg, vom Offizial der Probstei St. Stephan zu Mainz als Kommissare bestellt, teilen (in einem undatierten Schreiben) dem Vizepfarrer zu Buseck und den übrigen Pfarrern der genannten Propstei [Archidiakonat] wörtlich den ihnen erteilten Auftrag des genannten Offizials mit: Da es wegen der Pfründe der Pfarrkirche Buseck zwischen dem Kleriker Konrad von Londorf und Erwin v. Buseck zu Verhandlungen im Gericht vor dem Offizial kam, wird den genannten Kommissaren aufgetragen, dem Erwin v. Buseck zu befehlen, am vierten Tag nach Quasimodogeniti (27. April) um 1 Uhr auf dem Friedhof der Pfarrkirche Münzenberg vor dem Offizial zu erscheinen. Vorzuladen sind ferner Karl, Altarist zu Buseck, Konrad, Glöckner daselbst, Gerlach von Winnen, Henkel genannt Heineher, Berwig der Ältere, Heinrich Becker, Henkel Muzeler, Henkel Lorey, Henkel an dem Ende, Henkel genannt Kraft, Konrad genannt Rappuz, Rule Schramme, Christian Schneider, Konrad Boheler und Konrad genannt StaufenbergerDat. a. d. M CCC LI XVI kalendas maii
Ausf. Perg. Marienstiftsarchiv. Auf der Rückseite waren 3 Siegel aufgedrückt: 1. Johann Fide, 2. abgesprungen, 3. im Mittelfeld großes M, Umschrift GOSMVNDI SACERDOT:
Lich, Marienstiftsarchiv
Regest: Küther, Marienstift Nr. 46

 
1351, Juni 11
Johann Graf zu Nassau, Herr zu Merenberg, nimmt den Rüszer von Buseck (Buchseck) als Burgmann an mit dem Wohnsitz auf Gleiberg (Glypperg), um 3 Mark Pfennig Wetzlarer Währung, die ihm jährlich zu Michaelis aus der Herbstbede des Dorfes Dorlar fallen sollen.
D.: 1351 sabatho proximo p. fest. penthec.
Vidimus durch Volpert von Schwalbach (Swal-), Girnats Sohn. Ohne Datum (1397 ?)
Ausf. Papier, beschädigt. Spuren des aufgedrückten Siegels des von Schwalbach.
HHStAW Abt. 166/167 Hüttenberg-Gleiberg Lehnsurkunden Nr. 788; Abschrift:HHStAW Abt. 121 Urk. v. Buseck (um 1900 nach Koblenz extr.)
 
1351, Nov. 11
Der Komtur zu Schiffenberg, Hezzechin von Dreisse, erklärt für sich und seine Amtsvorgänger die Einnahmen der Komtur. Dazu gehören 24 Pfund von Hernn Herman Huser wegen seiner ersten Ehefrau und Walter, Herrn Slunen Sohn von den Gyzen „ir jargezide begen sal of die zit als sie sturbin“
Ausf. Perg.
HStAD
Druck: Wyss Nr. 870

 
1352, März 20
Streit zwischen Kl. Arnsburg (lt. HUB 868 KL. Schiffenberg) und Eckard Rüßer v. Buseck
Hermann Schrintwecke, Ehefrau Elisabeth, Söhne Arnold und Sibert und Siberts Frau Rielind [zu Burkhardsfelden] verkaufen dem Deutschen Haus Schiffenberg das Holtz und die Wiesen genannt Schrintweckerad. Zeugen Wilhelm von Wiske [Wieseck], Johannes Siber, Henrich Wucherer von Opperod … und das gantze Dorf Burkhardsfelden
Es siegelt der Pfarrer von Burkhardsfelden Johannes; Umschrift IOHIS . PLBI . I. RICHLSKIRCHE
HStAD A 3 Nr. 57/2
 
1352, Juni 29
Wir, Philipps v. Falkenstein d.Ä. Herr zu Münzenberg, Ich Heinrich und Cone v. Beldersheim gen. Kolbendensele Ritter, gemeine Ratsleute erkennen in der Sache der Zweiunge zwischen dem Kloster zu Arnsburg und Eckart Rüsser einem Edelknecht, als Eckart zu spricht den Kloster umme Herberge, die das selbe solle geben in seinem Gerichte zu Burkhardsfelden von ihrem Hofe Wein da selbes als viel als die Hofe ane gehore nach markzal, das sie nicht getan haben, das von ihnen sie großen Schaden bekommen haben. Und die Herren von Arnsburg antworten: das sie von rechts wegen nichts schuldig seien. Das Kloster weißt einen gesiegelten Spruch des Richters Johann v. Trohe im Busecker Tal und von 7 Schöffen nach. Wonach das Kloster von allen Lasten befeit sei.
HStAD A 3 Nr. 57/3
 
1352, Aug. 1
Ritter Eckart v. Buseck vergleicht sich mit dem Kloster Marienborn wegen einer Korngülte von 2 Malter Korn zu Bergheim, die seiner Tochter Hildegard zu Witwenrecht gehörten, dahin, dass ihm das Kloster gegen Überlassung der Korngülte 6 Gulden geben solle.
Abschrift:  Archiv Büdingen Nr. 703 [5125]; Papier; Archiv Büdingen, Marienborner Kopiar, B. 97 – 97v.
Regest: Simon III, S. 150 Nr. 149 (mit Aug. 2); Isenburger Urk. Nr. 564

 
1353, Dez. 4
Ich Hartmann v. Buseck ein weppenere bekennen offinlichin an desem briebe und dun kunt allin luden, daz mich der edel man myn herre grebe Johann von Cygibhain zu burgman gewunnen und genummen hat zu sime slosze Ruschinberg umm vier pund hellere Ruschinberger werunge, die er mer alle jar geben sal uf sente Mertins dag, und umme eyne wyesin zu zwein fudirn hauwez und umme einen garten, den er mer bewiset hat, und sal er mich behusin da selbez, als  sine und myne frunt sprechin, daz er mich darmyde wole geweret also bescheidinlichin ich sal daz burglehin besitzin da selbez; wanne ich abir ez nicht beseze, so enwere er ez mir nicht schuldig zu gebene. Und sal er mer dun, als ein herre sime burgman bilche dut; daz selbe wydir. Ouch sal ich yme beholfin sin wydir alle die, die in zu unrechte wullin kriegin. Wer abir, daz ez mer gein ymande so gestalt were, daz ich myme vorgenanten herrin uf in nichte und gerne gehelfin mochte, zu deme sal ich ridin un eme recht vor mynen herrin biedin; virsluge er daz von yme, ich sulde myme herrin wydir den beholfin sin uf myne herrin kust uns schaden. Desir dinge zu urkunde so ist min ingesiegel an desin brieb gehangin.
Datum anna Domini m ccc liii die beate Barbara virginis
HStAM A I + II v. Buseck 8. Rauschenberg
Druck: Lindenstruth, Streit … Nr. 7

 
1354
Der Landgraf verpfändet die andere Hälfte des Dorfes Großen-Linden an Friedrich von Buseck (Buchissecke) und seine Erben für 685 kleine Gulden unter Vorbehalt des Rechtes jederzeitiger Wiedereinlösung. – 1354
K 1 Nr. 145 (Bl. 72v)
Abschrift: HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517)
Teil 3, Kopiare (K) und Lehnsbücher (L), Band 1; Nr. 145

 
1354, Juni 16
Ritter Eckart v. Buseck, Ritter Wenzel v. Trohe, Demar, Helfrich v. Trohe, Friedrich, Herman v. Buseck, Gebrüder, Brendeln und Rosze Weppner und Richter zu Buseck bekennen, dass sie gehört und gesehen haben, dass die Schöffen des Gerichts zu Buseck geurteilt haben, dass die Gemeinde des Dorfes Burkhardsfelden kein Recht hätten an dem Gut des Klosters Arnsburg etc.
Datum: in die Aurei et Justinae
Regest: Scriba IV Nr. 4264; Baur AUB Nr. 818 ????
 
1356, Juni 23
Ich Konrad v. Elkershausen Ritter und Dylge myn eliche husfraue bekennen, solich gut als wir kauften umme dy Jungfrauen zu Schiffenberg, mit namen eyn halbe hube, dy zu Kirchgunse gelegen ist, dye Frantze Zyntgrebe Erit und hat von uns umme iii. maldir korngeldes, daz wir daz selbe egen. gut den selben Jungfrauen widdir han virkauft – Zeugen: Hermann Huser v. Buseck, Joh. v. Schwalbach Ritter, Johan Knolle eyn Schöffe zu Gyßen u. a. m.
Regest: Baur, HUB Nr. 909
 
1357 März 29
Ritter Hermann Huser v. Buseck, die Wäppner Friedrich, Hermann und Eckhard, die Söhne von Hermanns Bruder, Ritter Eckhard v. Buseck, Eckhard Ruser und Heinrich Ruser, Ganerben v. Buseck, die Gebr. Hartmann und Johann v. Buseck, die Gebr. Erwin und Johann v. Buseck, Wäppner Johann Mönch v. Buseck, Ritter Wenzel v. Trohe, die Gebr. Heinrich und Helfrich sowie Gebr. Johann und Hermann v. Trohe, deren Brudersohn Erwin, Damar v. Trohe, Ruprecht v. Trohe, die Gebr. Hermann, Gerlach und Johann v. Trohe sowie der Wäppner Hartmann v. Trohe, (alle) gemeine Ganerben und Richter im Gericht des Buseckertales, bekunden: Sie haben aus ihrer Mitte Ritter Wenzel v. Trohe, Erwin v. Trohe, Johann Mönch v. Buseck und den Wäppner Johann v. Buseck, den Bruder Erwins, als Vierer bestellt, die in näher beschriebener Weise administrative und gerichtliche Aufgaben erhalten. Insbesondere soll ihnen die Einnahme der von den Dorfschaften des Buseckertales zu erhebenden Geld- und Hafergülten obliegen. Im Falle des Todes eines von ihnen soll nach einem bestimmten Verfahren eine Ersatzwahl stattfinden (Burgfriedens-Satzung)
Siegler: Aussteller
Datum: feria quarta proxima post Annunciacionis beatissime virginis Marie
Zweite Ausf., Perg., von 24 an Perg.-str. anhangenden Sgg.Nrr. 1, 2, 10, 12, 13, 14, 15 und 16 abgef., Nrr. 4, 5, 6, 7, 9, 17 und 21 stärker beschädigt, alle übrigen meist unbeschädigt erhalten
HStAD: B 14 Nr. 4;  Abschrift in: HStAD A 3 Nr. 59/13 = B 14 Nr. 251; HStAD Best. B 14 Nr. 1
Reg. Battenberg, Buseck Nr. 6, Regest nach arcinsys.hessen.de 

 
1358, Jan.
Friedrich von Lotheim, Edelknecht, „etwanne“ herrn Burghardts Sohn von Langenstein, Berte seine Ehefrau, Lemphriet und Burghart seine Söhne, sowie Johann vonLangenstein, Edelknecht, und Elheit  seine Ehefrau bekennen, dass sie verkauft haben ihr freies Eigen dem Bruder Johan von dem Heym, Komtur des Deutschen Hauses in Marburg, nämlich ihr Gut zu Langenstein.
Vorgenannte Friedrich , Berte, Lemphriet und Burghart geben zur Urkunde, dass sie den „festen frommen Knecht“ Hartmann v. Buseck, Friedrichs Schwager, gebeten haben zu Siegeln, da sie kein eigenes Siegel haben.
Druck: Wyss Nr. 966
 
1358, Jan. 3
Friedrich v. Lotheim, Berte seine Ehefrau, Lemphriet und Burghart seine Söhne und Hartman, Heinrich und Johann unsere Kinder setzen für den Verkauf des Gutes zu Langenstein als Bürgen ein: Hartmann v. Buseck
Regest: Wyss Nr. 966 Anm.
 
1358, Jan. 13
In der Sache des hanauischen Kaplans Rudolf, Priester von Münzenberg und Altarist in Friedberg, der Ulrich von Hanau um Rückgabe der seinem Altar entzogenen Korngülte (1357, Juni 22) bittet,  bezeugt der Pfarrer Werner die Beilegung der Irrung, nachdem Rudolf auf seine Forderung verzichtet hatte. Es zeugen: Emmerich v. Carben, Ritter; Epchin, Pfarrer zu Hanau; Elbr. v. Langd und Henrich Rozzer Edelknechte. Es handelte sich um einen Teil des Gutes zu Ostheim bei Butzbach
Orig. Perg. Siegel fehlt
HHStAW (?) Hanauer Urkunden, Kirchen
Regest: Reimer Hanau III 225 Anm.

 
1358, März 7
Ritter Hermann Hüser von Buchseck bekennt, dass er Burgmann der Gräfin Alheid von Nassau gegen ein Jahrgeld von 10 Mark Herborner Währung geworden ist.
Orig. Perg. Siegel fehlt.
HHStAW Abt. 170 Nr. 538
 
1358, Mai 21
Czule Stercke d.Ä., Henne Rencher d.Ä., Peter Dickhut d.Ä. und Henne Lodeman d.Ä., alle wohnhaft zu Reiskirchen (Rycholfskirchen) bekunden: Sie bezeugen eidlich, dass der Redestab und der Hedelinberg mit Holz, Sträuchern und Äckern rechtes und lauteres Eigen des Junkers Damer v. Trohe ist, und dass niemand anderes daran Rechte hat.
Siegler: Junker Johann v. Elkerhausen, Junker Senand v. Buseck
HStAD A 3 Nr. 303/3 = B 14 Nr. 312
 
1358 September 16
Johann von Weitershausen, Weppener, und seine Frau Serge bekunden, dass Graf Johann I. von Nassau-Merenberg sie, ihre Söhne oder Töchter und beim Fehlen eigener Erben die Erben seines Bruders Konrad mit der Wohnung am Badenberg mit allem schon bestehenden oder noch zu errichtenden Bau samt Vorwerk, Schäferei und Zubehör belehnt hat. Der Bau soll Offenhaus des Grafen bleiben, außer gegen die Landgrafen von Hessen. Außerdem wurden als Lehen die Nutzung des Buschs sowie fünf Huben LAnd, die Hufe zu dreißig Morgen, die gerodet sind und im Wiesecker wald liegen, verliehen.
Dat.: die propria post festums exaltationis sancte crucis
Siegler: Siegelankündigung des Ausstellers zusammen mit Erwin von Buseck, Weppener.
Formalbeschreibung: Pergament, mit zwei angehängten Siegeln, das des Erwin von Buseck fehlt.
HStAD A 5 Nr. 455/2; Regest nach arcinsys.hessen.de
 
1359, Jan. 24
<…>. – Auf Bitte von Hermann und Bechte siegeln die Burgmannen und Schöffen der Stadt zu Gießen mit ihrem Gemeindesiegel und Ruprecht v. Trohe, Edelknecht.  – Zeugen: Herr Gerhard v. Kinzenbach, Ritter, Hermann v. Buseck, Edelknecht, Henkele Inkus und Henne Inkus, Schöffen zu Gießen und viele andere ehrbare Leute
Kop. Pap. (14. Jh.) PfarrA Stiftskopiar Bl. 38 r. Schluß einer Urkunde von der das Blatt mit dem vorangehenden Text fehlt.
Regest: Struck, Marienstift Wetzlar Nr. 102
 
1359, Mai 10
Graf Dietrich v. Solms bekundet, daß er dem Johann Mönch v. Buseck alle seine Rechte zu Altenstädten unter Hohensolms und seinen Anteil am Helfholz-Wald bei Königsberg zu Mannlehen  verliehen habe.
Sg.: A, dessen Neffe Otto, Sohn des + Grafen Bernhard v. Solms  — Perg., 2 anh. Sg. Abgefallen
Fürstlich-solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden Kasten 26
Regest: Solms Nr. 358

 
1360, Febr. 25
Hermann v. Buseck gen. von Stamheim, Edelknecht, bekundet, dass Herr Ludwig, Sohn des verstorbenen Ruprecht von Wetzlar, Pr., Vikar des Altars St. Johannis baptiste im Stifte Wetzlar, im namens dieses Altars zu Landsiedelrecht das Gut zu Großen-Linden bei Gießen in Dorf, Holz, Feld, an Wasser und Weide verliehen hat gegen 6 Ml. Korngülte und 1 Ml. Hafergülte guter Frucht WM., die der Aussteller jährlich dem Vikar des Altars auf eigene Kosten und Gefahr nach Wetzlar auf ein ihm angewiesenes Haus entrichten soll. – Sg. des Ausstellers, der Stadt Gießen, das die Burgmannen und Schöffen ankündigen, und des Herrn Gerhard v. Kinzebach, Ritter – Zeugen: Friedrich v. Buseck, dessen Bruder Eckard, Edelknechte, Henne Inkus, Eckard, Schöffen, und viele ehrbare Leute
Ausf.: Perg.; von den 3 Siegeln das 2. (von Gießen) ab. 1. Dm. 33 mm, in Sgf. ein Schild mit einem Widderkopf, Umschr.: + S(IGILLVM) HIRMANNI D(I)C(T)I BVCHSEC ARMIG(ER)I: §: Dm 24 mm, im Sgf. ein Schild mit einem schrägrechten mit 3 Fischen (?) belegten Wellenbalken, Umschr.: + S(IGILLVM) G(E)RHA(R)D(I) MILITES D(E) KINZEBAC. – Rv. (15. Jh.): Johannis baptiste
HHStAW Abt. 90, 377.
Regest: Struck, Marienstift Wetzlar Nr. 119

 
1361, Juni 30
Edelknecht Brendel v. Buchsecke erhält von dem edlen Junker Philipp d. Ältesten v. Falkenstein ein Burglehen in Hofheim gegen 4 Mark jährlicher Gülte
StArchiv-WÜ, 71- f. 268
Reg.:  Löffler Nr. 1255

 
1362, Nov. 12
Wäppner Eckhard v. Buseck wird durch Graf Gottfried zu Ziegenhain Erbburgmann in Staufenberg
HStAD A 3 Staufenberg, A 3 Nr. 351/5; Regest nach arcinsys.hessen.de 
 
1362, Nov. 26
Eckhard v. Buseck, Wäppner, bekennt, dass er von Gottfried v. Ziegenhain 3 Mark Pfennig = Geldes, die demselben durch das Ableben Volpracht Schabe’s Ritters, eröffnet wurden, als Burglehen auf Staufenberg erhalten habe.
Regest: Günther S. 387
 
1363, Juli 4
Johann v. Buseck bekundet: Landgraf Heinrich II. v. Hessen hat ihm das Wieseck genannte Wasser von Gießen bis ans Busecker Gericht zu einem Erbburglehen verliehen. Er ist dafür Burgmann zu Gießen geworden. Das Burglehen soll mit 60 Schilling Turnos ablösbar sein.
Siegler: Aussteller           
HStAD A 3 Nr. 123/6

 
1363, Nov. 27
Reinbold v. Altenburg, Wäppner, und Alheid seine Ehefrau, verkaufen ihren Hof zu Oppenrod an Ritter Peter zu Hirzenhain.  Zeugen: Senand v. Buseck, Wäppner und Erwin v. Buseck, Johann v. Schwalbach, Wäppner u.a.
Sg. der Aussteller und für Alheid – Senand v. Buseck. Die Siegel hängen wohlerhalten an
HStAD A 3 Nr. 283/2
 
1364
Brendel v. Buchesecke, Gefangener Frankfurt´s, beschwert sich, dass die Frankfurter Diener vom Dorf Breitenloch drohen.
Reg.: Inventare des Stadtarchivs Ffm
 
1364, Nov. 16
Johann v. Elkershausen und Ehefrau Gertrud, Johann v. Buseck und Ehefrau Ermengard bekennen, das Johann und Gertrud oder deren Erben binnen der nächsten 5 Jahre nicht entlösten zwo Wiesen gelegen vor dem Etzenstrauche vor der Gießener Mark, von uns Johann v. Buseck Irmgard oder unseren Erben für cl. Gulden, so mag uns Herr Heinrich Landgraf zu Hessen dy selben wiesen vor noch losin vor die egen. summen geldes wan sy des gelustit.
HStAD A 3 Nr. 123/ 9
 
1365, März 17
Wigant Ruszer Edelknecht stellt einen Urfehdebrief an Ulrich von Hanau aus. Als Bürgen benennt er die Edelknechte Mens v. Ehringshausen, seinen Schwager und Fritz v. Ramstal, seinen Bruder.
Wigant schwört Ulrich uns seine Erben vor Schaden zu bewahren, ihm sein Bestes zu geben. Sollte er seinen Schwur brechen, so soll er nach Hanau ins Gefängnis gehen. Auch darf er ohne Erlaubnis des Ulrich nicht aus dem Lande reiten.
Siegel: das grüne Wiegands zeigt einen schrägen Schild mit Widderkopf, darüber ein Helm mit Widderkopf und Fell, Das Mens v. Ehringshusen: Sg. gespalten: r. hervorgeh. Adler, 1. zwei Balken, Umschrift undeutlich; das Fritz v. Ramstal: ein Mauerhaken
3 Sg. Anhängend
HHStAW (?) Hanauer Urkunden, Krieg und Frieden
Druck: Gründliche Untersuchung ob mit den Grafen …, 425
Regest: Reimer, Hanau III  Nr. 474

 
1365, Mai 19
Johann von Saarbrücken und Commercy nimmt den Ritter Henselin von Buseck (Bysecken und seine Gemahlin Anna von Odenbach in seine Dienste auf um 200 Gulden aus der Büttelei (budelyen) zu Hirzweiler (Hertzwilre).
S.: Ausst.
D.: Montags von der heiligen „Offerte“ unsers Herrn
Ausf. Perg. S. abgerissen beiliegend
HHStAW Abt. 121 Urk v. Buseck
Regest.: Jungh Nr. 1723

 
1367, März 28
Rüsser v. Buseck, Edelknecht und sein Sohn Rüsser und alle ihre rechten Erben verkaufen und vertauschen eine Wiese zu Romsdorf, zwischen Großen-Buseck und Trohe gelegen, mit all ihren Nutzungen an das Kl. Wirberg. Hierfür nimmt das Kloster Rüßer und dessen Ehefrau in seine Bruderschaft auf, und schließt sie in sein Gebet ein.
Zeugen: Junker Senand v. Buseck, Hartmann Weber, Gerhard Rohals, Rochin Hanstrat u.a.
Siegler: die beiden Aussteller.
Ausf. Perg.; erstes Siegel abgefallen; zweites Siegel: Rundsiegel des Rüser d. J., stark beschädigt, 2,9 cm, im Schild seitlich gewandter Widderkopf, U: <..> VCHESECKE.
Abschr. Pap. 18. Jh.
HStAD A 3 Nr. 318/1
Abschrift: HStAD E 5 B Konv. 266a Fasz. 1, Bl. 114
Regest: Baur, HUB Nr. 1013; Wirberg Nr. 1081

 
1366, Dez. 21
Johann von Buseck und seine Schwester Hette gen. Wüsten und Hettes Kinder Otte, Margaretha und Magdalena verkaufen für bezahlte 13 Mark Pfennige Aachener Währung wiederkäuflich jeweils vor Martini an Hette gen. Rosphe und ihre Erben ihre Wiese gen. die große Wiese in dem Werithe, ihre Wiese am Semde bei Eberhards von der Nuhn Wiese, ihre Wiese an der Wohra gen. die Holdfrauwiese und ihre anderen Wiesen zu Anzefahr und leisten Verzicht. Die Wiesen können weiterverliehen werden.
Zeugen: Herr Siegfried, Pfarrer zu Stausebach, Giselbracht von Nordeck, Burgmann, Johann Zehender und Wrner Schetzel, Schöffen zu Amöneburg; Konzchen, Ludwigs Sohn, und Konrad Möller, Landschöffen zu Anzefahr
Siegler: Bürgermeister Volpracht von Seelheim und die Schöffen zu Amöneburg mit dem Stadtsiegel
Datum: a. d. 1366, in die Thome apostoli
Abschrift Mitte des 17. Jh.
Abschrift: Universitätsarchiv Gießen, Kopialbuch, Bl. 234 f.
Regest: Kugelherren Nr. 170
Urkunde wird mit einer Urkunde vom 19. März 1368 für ungültig erklärt

 
1368, März 19
Hette gen. Wüsten (Schwester Johann v. Busecks; siehe 21. Dez. 1366) von Anzefahr und ihre Kinder Otto, Margaretha und Magdalena verkaufen an Hette gen. Rosphen, ihre Kinder Heinrich und Hette und ihre Erben für bezahlte 84 Schillinge Turnosen Amöneburger Währung wiederkäuflich jeweils vor Michaelis ihr Wasser und ihre Fischerei auf der Ohm bei Anzefahr mit Nutzen, Diensten und Rechten, ihre Wiese gen. die große Wiese in dem Weriche, in dem Smede bei der Wiese Eberhards von der Nuhn, an der Wohra gen. die Holdefrauewiese und all ihre anderen Wiesen zu Anzefahr, ferner eine jährliche Gült zu Michaelis von 7 Mött Korn harten Roggens Amöneburger Maßes, 1 Meste Öl, 1 Gans, 1 Huhn und 1 Fastnachtshuhn auf allen ihren erbgütern zu Anzefahr und Schönbach. Hagel, Krieg, Kummer und Mißwachs sollen die Lieferung nicht hemmen. Sollten sie aber in der Zahlung säumig werden, so sollen die Käufer das Gut mit anderen Landsiedeln besetzen, und sie müssen es bis zur Erstattung räumen. Wollen sie von den Gütern etwas veräußern, so haben sie es den Käufern vorher zu einem zu vereinbarenden Preis anzubieten. Es darf daraus nichts versetzt werden ohne der Käufer Einwilligung, auch nicht nach etwaiger Einlösung von Pfandschaften. Wenn die Käufer in Bedrängnis kommen, dürfen sie die Fischerei, Wiesen und Korngült usw. für die genannte Summe weiter versetzen. Alle untereinander bisher gegebenen Urkunden (2 Urk. vom 30. Juli 1366; 21. Dez. 1366) werden für ungültig erklärt.
Zeugen: Johann Zehender, Konrad von Seelheim und Konrad Knorre, Schöffen zu Amöneburg
Siegler: Junker Giselbracht von Nordeck und Bürgermeister Volpracht von Seelheim und die Schöffen von Amöneburg mit dem Stadtsiegel
Datum a. d. 1368, dominica die, qua cantatur letare Iherusalem
Orig.: Ausf. Perg.  – Kugelherren, vormals GR. Anzefahr. – Urspr. anh. Sg. Fehlen
Abschrift: Universitätsarchiv Gießen, Kopialbuch, Bl. 234 f. (Mitte 17. Jh.)
Regest: Kugelherren Nr. 174

 
1369, April 2
Zwei Urkunden über verkaufte Güterstücke zu Dorn-Assenheim an den Deutschorden zu Sachsenhausen durch Edelknecht Johann v. Kolnhausen, Ehefrau Frederune, Edelknecht Erwin v. Buseck und Ehefrau Hille
HStAD A 3 Dorn-Assenheim = A 3 Nr. 73/1-2; Regest nach arcinsys.hessen.de
 
1369 Dezember 25-28
Eckart Slune von Gießen (von den G-), und seine Frau Phige sowie Ulrich Kaldenach, Ekk. (weppelynge), verkaufen Meczen von Husen, Bgn. zu Wetzlar, und deren Erben, die sie mit dieser Urk. erwählt, für eine Geldsumme, die diese ihnen bezahlt hat, die Korn- und Hafergülte, welche die vorgen. Mecze und deren Erben ihnen jährlich aus Äckern und Gelände, das dieser und deren Erben bekannt ist, wegen des Herrn Johannes Specht entrichteten, nämlich im ersten Jahr 9 Mesten Korn, im zweiten 9 Mesten Hafer und im dritten Jahr nichts.
Sgg. der beiden Ausst. zugleich für die vorgen. Phige, die kein Sg. hat. – D. millesimo trecentesimo sexagesimo nono, infra sacros dies festi nativitatis Christi secundum stilum et modum curie et diocesis Treverensis
Ausf. Perg. PfarrA 301 mit beiden Sgg.: 1. Dm. 24 mm, im Sgf. drei in Dreipaß gestellte Lindenblätter, Umschr.: .*S(IGILLVM) ECH( .. )I D(I)C(T)I SLVNE. 2. Dm. 29 mm, im Sgf. ein Schild mit einem Widderkopf, Umschr.: + S(IGlLLVM) VLRlCI DE BVCHSECKE.
Druck: Wolf-Heino Struck: Das Marienstift zu Wetzlar im Spätmittelalter. Regesten 1351-1500, Marburg 1969 Nr. 227
 
1370 März 6
Der Landgraf hat quarta feria ant Reminiscere zu Marburg an Burkhard von Buseck (Buchesecke) folgen Lehen übertragen: 4 Mansen im Wieseckerwalde (Wiskir-) mehr oder minder, wie es die darüber gegebene Urkunde ausweist; eine Fischerei vor Gießen bei Selters; 3 Mansen vor der Stadt Gießen mit den zugehörigen Wiesen im Wieseckerwalde und den Zehnten in Klein-Linden (Lyndes); dazu als Burglehen seine Behausung (domicilium) in der alten Burg zu Gießen mit dem dahinter gelegenen Garten.
Abschrift: HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517)
Teil 3, Kopiare (K) und Lehnsbücher (L), Band 1; Nr.157/2

 
1371, Febr. 5
Conze gen. Schonkost, Bürger zu Wetzlar, verkauft Herrn Johann von Warberg, Pr. Pfarrer der Kirche zu Krofdorf, und denen, die er zu Erben erwählt, für eine Summe einen Weingarten gelegen vor der Stadt Wetzlar. Zeugen: Herr Johann Mönch, Ritter, Gottfried und Sifrid, Gebr. gen. von Kalsmunt, Edelknechte, etc.
Ausf. Perg. PfarrA 302 mit 4 Sgg.
Regest: Struck, Marienstift Wetzlar Nr. 238

 
1371, Febr. 14
Wigand Rüsser [v. Buseck], wepener und Jutta seine eheliche Hausfrau verkaufen ihre Güter im Fürbecher und Gisnider und Runer Gericht an das Johanniterordenshaus Nidda
HStAD A 3 Nr. 249/39
 
1375 Februar 9
Konrad Wickstädter, Bürger zu Assenheim, und seine Ehefrau Gele bekunden, dass sie von dem Dekan und dem Kapitel des Stifts Aschaffenburg 3 Hube Land in der Gemarkung Assenheim gegen einen jährlichen Zins von 30 Achtel Korn und 15 Achtel Weizen Friedberger Maß in Bestand genommen haben – Zeugen: Eckhart v. Buseck , Schultheiß zu Assenheim, die Edelknechte Konrad Dugel und Wigand Halber, Harpel Grebe und Siegfried v. Ilbenstadt, Schöffen zu Assenheim
HStAD B 9 Nr. 1802
 
1376, Juli 13
Johanna von Saarbrücken, Gräfin zu Nassau nimmt den „Wepener“ Bernhard von Buseck (Buchesecke), Johann Moniches Sohn, zum Burgmann in Gleiberg an, um 15 Morgen Landes zu Diedenshausen (Dydenzhusen) und den „Medem“ (meydemen) dabei im Betrage von ½ Malter Frucht.
S.: Ausst.
D.: 1376 in die 1. Margarete virg.
Ausf. Perg. S. ab
HHStAW Abt. 121 Urk v. Buseck (um 1900 nach Koblenz extr.); HHStAW Abt. 166/167 Nr. 3/ 789 1sollte hier, die ursprüngliche Urkunde aus Abt. 121 nach Koblenz gegangen sein und als sie von Koblenz zurückkam unter der Abteilung 166/167 neu eingegliedert worden sein?
 
1376, Dez. 4
Johann v. Weitershausen, gen. von Bleichenbach, Edelknecht bekundet, daß der Priester, Herr Hartmann von Caldern, Kaplan der Kapelle auf seinem Hause zu Badenburg, eine Hube Land, die ewig zu der Kapelle gehören soll, mit zugehörigem Gut und Gülte in den Feldern zu Selters vor Gießen mit Willen und Wissen des Dekans und Kapitels des Stifts Unserer lieben Frau zu Wetzlar von Johann, Sohn de + Reinher Baldewin, und dessen Frau Hette, Bürger zu Gießen, gekauft hat, welche die Hube bisher von den vorgen. Stiftsherren zu Landsiedelrechte besaßen. Es folgt eine genaue Beschreibung der verkauften Güter.
Siegeln: der Aussteller zugleich für den Dekan und die Kapelle sowie der Stadt Gießen, das die Burgmannen und Schöffen ankündigen
Zeugen: Johann v. Buseck, Wigand v. Weitershausen, Burgmannen und andere genannte
Ausf. Perg. mit beiden Siegeln
Orig. PfarrA 313  (???)
Regest: Struck, Marienstift Wetzlar Nr. 290

 
1377, März 22/25
Burkhard v. Buseck, Gele, seine eheliche Hausfrau und Gernand v. Buseck, und Katharina, seine eheliche Hausfrau, bekennen, daß sie für die 140 fl., die Hartmann v. Lauberbach (als Mitgift) für Contzel, seine Hausfrau, ihre Schwester zustehen, 10 Malter Korngült auf ihren Hof zu Alten-Buseck gesetzt haben
Siegler: die Aussteller und – für die Frauen – Hermann und Eckhard v. Buseck (die Siegel sind abgeschnitten)
HStAD A 3 Nr. 7/10
 
1377, Juni 5
Agnes v. Falkenstein-Münzenberg und ihr Sohn Philipp d.J. bekunden, daß sie dem Gerlach v. Trohe, dem Gerlach More v. Lunen und dessen Ehefrau Kunzel sowie dem Münch, Sohn des Johann Münch, für 1000 fl. Friedberger Währung Schloß und Haus Warnsberg und das Obergericht mit den Dörfern Münster, Ettingshausen, Ober-Bessingen, Nieder-Bessingen und Rödchen verpfändet haben.
Sg.: Aussteller
Ausf., Perg., anhängendes Sg. Beschädigt
Lich, Kasten 28
Regest: Solms Nr. 451

 
1378, Juli 20
Johann von Buseck quittiert Petrus [Sinning], dem Schreiber Lg. Hermanns, über 56 fl., die er ihm im Namen des Landgrafen wegen der Gräfin von Nassau gegeben hat. – Sg. des Ausst. – An dem dinstage vor sencte Marien Magdalenen tage a. 78.
Ausf. Papier mit aufgedr. Sg. – Wz.: Ochsenkopf. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 256
 
1379 Juni 28
Johann v. Buseck bekundet, daß ihm Bürgermeister, Schöffen, Rat und Gemeinde der Stadt Alsfeld 200 fl., die ihm Lg. Hermann von Hessen schuldig war, bezahlt haben, worüber er ihnen quittiert. – Sg. des Ausst. – 1379 in vigilia beatorum Petri et Paul apostolorum. Ausf. Perg. mit abhäng. Sg., das im Schild den frontal gestellten Kopf eines Steinbocks mit gewundenen knupichten Hörnern zeigt. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 265
 
1380, Febr. 19
Adolf Rau und seine Frau Kunczele, Lise, Witwe des Ludwig v. Bicken, Ruschade Doring und dessen Frau Else, die vormals Frau des + Herrn Emmerich v. Linden war, bekunden, daß sie wegen aller Ansprüche, Worte und Werke, die zwischen ihnen waren gesühnt sind. Von dem Pfandgut, das Herr Emmerich v. Linden in der Hand hatte, als er starb, soll Ruschade und dessen Frau Else die eine Hälfte und Adolf und dessen Frau Kunczele sowie Lise die andere Hälfte zustehen. Das Wittumsgut das Else von dem + Herrn Emmerich hatte, nämlich der Hof zu Gilbertshausen nebst Zubehör, soll Else und Ruschade zur einen Hälfte und Adolf, Kunczele und Lise zur anderen Hälfte gehören. Doch soll die Pfandschaft allein zustehen. Das Pfandgut, das Herr Emmerich seiner Tochter gegeben hat, nämlich zu Frankenbach, soll ihr alleine gehören, und die Aussteller sollen sie daran nicht hindern.
Siegler: der vorgen. Adolf und Ruschade sowie für Lise v. Bicken Gilebracht Riedesel zu Königsberg d. A., dazu der Obermann und die Ratleute, die die Sache entschieden haben: Herr Heinrich v. Schwalbach, Obermann, Herr Johann v. Schwalbach, die Ritter, und Eckhard v. Buseck Ratleute auf der einen Seite, Johann v. Buseck und Ulrich v. Buseck, Ratleute auf der anderen Seite.
Vidimus Pap. (um 1400) von Johann Merz von Kriftel und Gilbracht v. Buseck
Siegel: Schlecht geprägtes Siegel des von Kriftel auf Pap.-Oblate und Spur des Siegels des v. Buseck
HHStAW Abt. 166 Urkunden und Akten Nassau-weilburgisches Amt Gleiberg Nr. (fehlt)
Abschrift: HHStAW 90, 392 a

 
1381, April 30
Wir Reynher Prior und Anne Meistern und ganz Convent des Cloisters zu Aldinburg gelegen by Wetzlar dun kund, daz wir verkauft han den hob, der da gelegen ist zu Molenheym undir dem huse zum Hermansteyne mit aller zugehörunge umb CCCCC. gulden Junker Hermann Landgraf zu Hessen, zu genommen xx. morgen ackers, eynen halben morgen und eyn vierteil eyns morgen, daz wir verkaufft han Heintzen Kornkeuffer, Gerharde von Dillenhem, Daniel Meuschin, Dyppel Smyde und Lotzen Smyde und Peter Smyde, burgere zu Wetzlar – Zeugen: Gerhard von Selbach, Johan Monich Ritter, Otto Groppe von Gudenberg, Heinrich von Nasen, Peter Rentmeister zu Marburg und Rupracht Wißgreber Schultheiße zu Marburg.
Gebin zu Aldenburg in deme Closter uff S. Walpurge abend d. h. jungfrauen a. d. M.CCC.LXXXI.
Das Siegel liegt der Aussteller liegt wohlerhalten bei.
Druck: Baur HUB Nr. 1131
 
1384, Januar 26
Johann Monich v. Buseck und Johann v. Garbenheim, Ritter, einerseits  und die Bürgermeister und Schöffen, Rat und Bürger insgemein der Stadt Wetzlar andererseits bekunden, daß sie Dekan und Kapitel des Stifts Unserer Lieben Frau zu Wetzlar gebeten haben, eine Urkunde bei sich zu treuen Händen zu hinterlegen, worin die vorgen. Stadt und die vorgen. beiden Ritter gegen Wigand Broschulde versetzt hat. Das stift soll die Urkunde niemanden vorlegen, solange sich die Parteien nicht einig sind, wo sie die Urkunde hintun wollen. Wünscht eine Partei eine Kopie jener Urkunde, so soll das Stift diese Abschrift ohne Widerrede der anderen Partei unter seinem Siegel sogleich vornehmen. – Sgg. der vorgen. Ritter und der Stadt
D.  M.CCC.LXXXIII, in crasto conversionis sancti Pauli secundum modum Treverensis dyocesis
Ausf. Perg. ; Von den drei Sigeln das 2. nebst Pressel herausgerissen, das 3. nebst Pressel ab. 1. Bruchstück vom Siegel des v. Buseck, von Umschrift: <..>ONI[?]CH M<…>
Solmsisches Archiv Braunfels, A Solmsische Lehnsleute
Regest: Struck, Marienstift Wetzlar Nr. 374

 
1384, Sep 7
Heinrich Graf von Sponheim belehnt Ulrich von Büches (Buchesz) und Gertrud (Girdrude) dessen Ehefrau, mit den Lehen, die vordem Ritter Heinrich von Kalsmunt (Calsmont) von ihm innehatte.
D.: 1384 in vig. nativitatis Marie virg. glor.
Abschrift von 1387 Juli (dominica die ante fest. Kyliani), beglaubigt durch Wetzel und Wigand von Radenhausen (Rudenhusen).
Papier, 2 S. der von Radenhausen aufgedrückt, mit Papier bedeckt.
HHStAW: Abt. 121 v. Büches, um 1900 nach Koblenz extradiert
 
1386
Der Frankfurter Rat verlangt von Henne von Buseck, gen. Bose Johann, Ersatz für den Raub, welchen er an Frankfurt und Königstein begangen hat
Reg.: Inventare des Stadtarchivs Ffm
 
1386, Febr. 15
Verzichtsbrief der Edelknechte Adolf Riedesel von Kunigsberg mit Eckehard von Buchseke der Jungen (Rachtungen)
Reg.: Inventare des Stadtarchivs Ffm
 
1386
Adolf Rietesel von Kunigsberg und Eckehard von Buchseke der Junge, Edelknechte (Dienstbriefe)
Reg.: Inventare des Stadtarchivs Ffm
 
1386, Aug. 29
Burghard von Buseck erklärt Frankfurt, daß er bereit sei seine, die um Kuno von Rodenhausen willen gehabte Feindschaft abzutun (Kaiserschreiben)
Reg.: Inventare des Stadtarchivs Ffm
 
1387 Januar 25
Ulrich v. Buseck besiegelt  die Abschrift einer Urkunde von 1325 Dezember 5: Gießen: Hat Landgraf Otto Herr des Hessenlandes und Alheit, seine Gemahlin Johann v. Kizenbacher eine fürstliche Fischerei in der Loyn von Gießen, die derzeit Eckhart Fischer innegehabt, zu einem Erbburglehen geliehen
HStAD: A 3 Nr. 123/2
Druck: Landgrafenregesten Nr. 743

 
1388
Feindschaft Eckard´s von Buseck mit Eberhard zu Eppstein
Reg.: Inventare des Stadtarchivs Ffm
 
1388 April 11
Der Wäppner Hermann v. Buseck bekundet: Er hat eidlich seinen Mitganerben des Gerichts Buseck versprochen, Satzungen mit allen Artikeln und Bündnissen wie alle anderen Ganerben einhalten zu wollen.
Siegler: Aussteller
Datum: [feria] quarta post Pasche 
HStAD B 14 Nr. 7: Ausf., Perg., an Perg.-str. anhangendes Sg.; HStAD F 28 Nr. 57 Bl. 64: Abschrift, beglaubigt 1791, Papier; HStAD F 28 Nr. 109 Bl. 17v: Abschrift des 18. Jh., Papier
Druck: Lindenstruth, Urkunden, S. 192f. Nr. 15

 
1388 Aug. 13
Gottfried von Girmes bekundet, daß ihm Lg. Hermann seinen Anteil am Hermannstein, der nach Ausweis der Urkunden Gernand Rau und ihm zustand, in Höhe von 344 ½ fl., bezahlt hat. – Es siegelt Ritter Johann Mönch [von Buseck]. – Uff den donrstag nach Laurentii 1388.
Ausf. Papier mit aufgedr. Sg. unter Papierblatt, das im Schild den Kopf eines Steinbocks zeigt. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 326
 
1389 Feb. 9
Eckhard von Klettenberg bekundet, daß ihm Lg. Hermann alle Schulden und Zehrungskosten, um die er ihn bis zum heutigen Tage angesprochen hat, bezahlt hat; nicht einbegriffen ist eine (Schuld)urkunde für den + Heinrich von Klettenberg, die in gesamthänderischer Verwahrung bei Diederich Rode liegt. Davon beansprucht er seinen Anteil, sobald seine Ganerben daraus dem Landgrafen eine Entschädigung rechtlich abgewonnen haben. – Es siegeln Kuno von Rodenhausen u. Eckhard von Buseck d.J. – 1389 feria tertia post diem beate Dorothee virginis.
Ausf. Papier mit den beiden (unter Papierblatt) aufgedr. (unkenntlichen) Sgn. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 329
 
1389, Dez. 8
Gernand von Schwalbach, Komtur zu Marburg, und sein Bruder Johann von Schwalbach, Ritter, Gerhard von Buseck, Dietrich Rode und Johann von Schwalbach der Junge bekunden als erwählte Schiedsmänner den von ihnen vermittelten Vergleich zwischen dem Ritter Volpracht von Schwalbach und seinem Schwager Hermann von Buseck einerseits und dem Ritter Dietrich Schutzsper, seiner früher mit dem + Hermann von Buseck verheirateten Frau Gelchen und ihren Söhnen  Eckart und Gernand andererseits, mit näheren Bestimmungen.
Siegler: die 5 Aussteller.
Abschrift von 1875 von der Hand Beckers nach 2 Originalausfertigungen im Germanischen Museum zu Nürnberg. Nr. 1130.
vielleicht zu Abt. 121 III. – nicht eingeordnet.

Germanisches Museum Nürnberg Nr. 1130
Abschrift in: HHStAW Abt. 170 II Nr. 1389.

 
1393, Juni 10
Landgraf Hermann v. Hessen bekundet: Ritter Gerhard [Ruser] v. Buseck hat von ihm seine Burg zu Alten-Buseck zu einem rechten Mannlehen empfangen. Er soll verpflichtet sein, bei Bedarf diese Burg dem Landgrafen zu öffnen. Er soll das Recht haben, die Burg im Notfall an ihn zu verkaufen oder zu versetzen. Falls der Landgraf daran kein Interesse hat, soll ein anderer, der sie von Gerhard erwirbt, sie von dem Landgrafen zu Mannlehen nehmen. Landgraf Hermann verspricht dafür den Schutz und Schirm.
Siegler: Aussteller
HStAD A 5 Nr. 48/1 = B 14 Nr. 299
 
1393, Juni 10
Revers des Gerhard Rüsser zu dem Lehnsbrief: Landgraf Hermann v. Hessen bekundet: Ritter Gerhard [Ruser] v. Buseck hat von ihm seine Burg zu Alten-Buseck zu einem rechten Mannlehen empfangen. Er soll verpflichtet sein, bei Bedarf diese Burg dem Landgrafen zu öffnen. Er soll das Recht haben, die Burg im Notfall an ihn zu verkaufen oder zu versetzen. Falls der Landgraf daran kein Interesse hat, soll ein anderer, der sie von Gerhard erwirbt, sie von dem Landgrafen zu Mannlehen nehmen. Landgraf Hermann verspricht dafür den Schutz und Schirm.
Siegler: Aussteller
Datum: feria tercia proxima post festum Corporis Christi
HStAM Best. A I und II v. Buseck 2. Alten-Buseck 1393, Juni 10
 
1393, Dez. 13
Kund sei das ich Demar v. Lunen und Henne More v. Lunen für mich und meines Bruders Gottfried wegen auf der einen Seite, und ich Johann Mönch v. Buseck und Bernhard mein sel. Bruder auf der anderen Seite, Zwietracht gehabt haben wegen Geld, das Johann Mönch v. Buseck, Ritter unser „Sweher, anherre und Vater“, dem Gott gnade gelacht hat, bei den Herren vom Kloster Arnsburg (angelegt hat [?]), weswegen ich Johann und Bernhard mein vorgen. Bruder denselben Herren Feind geworden bin. Der Streit wurde an einem Tage in Gleiberg vorgetragen und die v. Buseck von Freunden angewiesen das Geld solange in Arnsburg zu lassen, bis feststehe wem es gehört.
Datum a. D. M.CCC.XCIII, ipso die b. Lucie virg.
Gesiegelt haben die Aussteller und Johann v. Linden, Ritter;
(Vidimus Henne v. Beldersheim Wernhers sel. Sohn, vom April 1398. Papier)
Druck: Baur, AUB Nr. 1105
Regest: Scriba Nr. 4677

 
1394, Jan. 25
Edelknecht Eberh. Schenk v. Schweinsberg und seine Hausfrau Gele vertragen sich mit den Herren zu Arnsburg wegen einer bei diesen von dem + Joh. Münch von Buseck angelegten Geldsumme. Siegler: der Aussteller und für seine Frau: Joh. v. Dernbach gen. Gruel.
Orig.-Perg., durch Nässe stark beschädigt und schwer leserlich.
Siegel ab.
Pfarrarchiv Grüningen Urk. Nr. 3
 
1394, April 28
Burkhard Huser v. Buseck bekundet: Er ist dem Landgrafen Hermann v. Hessen acht Malter Korn Gießener Maßes schuld geworden. Er verspricht, diese Schuld ihm oder seinem Keller in Gießen am kommenden Michaelistag (September 29) zurückzahlen zu wollen.
Siegler: Aussteller
HStAD A 3 Nr. 58/1 = B 14 Nr. 236
 
1394, Nov. 11
Eckhard v. Buseck d. J. und Ehefrau Gude
HStAD A 3 Nr. 135/75
 
1395
In einem Verzeichnis Greifensteiner Lehen werden angeführt: alda Johan v. Buseck, Gernand, Burghart und Eckart v. Buseck
Lt. Schreiben von 1916 HHStAW
Druck: Annalen des Vereins für nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Bd. 22 (1897) S. 64

 
1395, Sept.
Johann v. Buseck, Gernant, Burghard u. Eyhart v. B.
Hinweis im Findbuch HHStAW Abt. 170  (Text nicht gefunden)
 
1396 Juli 26
Christine von Schwalbach, Frau des Ritters Heinrich von Schwalbach, der Lg. Hermann wegen des Ritters Gerhard von Buseck 90 fl. schuldet, bekundet, daß ihm der Landgraf darauf 20 fl. abbezahlt hat. -–Es siegelt ihr Schwager Ritter Johann von Schwalbach. – 1396 feria quarta proxima post diem beati Jacobi apostoli.
Ausf. Papier mit unten aufgedr. (abgesprungenen) Sg. – Wz.: Ochsenkopf mit Stern. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 428
 
1397, Dez. 6
Philipp Graf zu Nassau und Saarbrücken verleiht nach Übereinkunft mit Landgraf Hermann von Hessen gemeinsam mit diesem dem Ritter Gerhard von Buseck den bisher von Wickenborg innegehabten Zehnten.
S.: Ausst.
D.: 1397 in die S. Nicolai ep.
HHStAW Abt. 121 Urk. v. Buseck  (um 1900 nach Koblenz extr.); HHStAW Abt. 166/167 Hüttenberg-Gleiberg; Lehnsurkunden Nr. ?/788
Abschrift:auf demselben Blatt

 
1398, Jan. 29
Fie Übelacker, ihr Sohn Bechtold Übelacker und ihr Schwiegersohn Hermann v. Buseck
Zeugen: Johann v. Schwalbach, Ritter
HStAD A 3 Nr. 135/80
 
1398, Sept. 14
Ritter Senand v. Buseck, Helfrich v. Trohe, Wigand und Eckhart v. Rodenhausen
HStAD A 3 Nr. 123/31
 
1398 Nov. 3
Berthold [Übelacker] von Ehringshausen und Hermann von Buseck, sein Schwager, bekunden, daß ihnen Lg. Hermann 100 fl. bezahlt hat, die ihnen Michaelis von den 400 fl. fällig waren, die er ihnen schuldet und im Laufe von 4 Jahren geben soll. – Sgg. beider Ausst. – 1398 dominica die proxima post festum omnium sanctorum.
Ausf. Perg. mit beiden Sgn. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 472
 
1398 Dez. 19
Gernand von Büches, Ritter, und sein Bruder Burkhard von Buseck quittieren Lg. Hermann über den Empfang der ihnen jährlich zu Martini fälligen 15 fl. Burglehensgeld Herborner Währung aus der Stadt Herborn. – Es siegeln Wiegand von Rodenhausen (Ru-) (für Gernand) und Burkhard. – Uff den dunrstad (!) vor dem heyligen Cristage 1398.
Ausf. Papier mit den beiden rücks. aufgedr. (abgesprungegen) Sgn. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 481
 
1399, Mai, 21
Burkhard v. Buseck
Ehemaliges Weilburgisches Amt Gleiberg (Sign. VI, 9)
lt. Schreiben von 1917 HHStAW
 
1399, Juli 11
Die Brüder Johann und Sinand v. Buseck vergleichen sich mit Junker Philipp v. Falkenstein wegen einer Schuld.
HStAD B 9 Nr. 223
Reg.: Battenberg Solms Nr. 611; Löffler Nr. 1893

 
1399 Nov. 8
Sophie (Fyhe) Übelacker von Ehringshausen (Yringishu-) sowie Hermann von Buseck und seine Frau Sophie und Bechtold Übelacker, der erstgenannten Sophie Schwiegersohn, Tochter und Sohn, quittieren Lg. Hermann über 110 fl., die er ihnen dieses Jahr zu geben verpflichtet war. – Es siegeln Hermann und Bechtolt für ihre Schwiegermutter und Mutter und für Hermanns Frau Sophie, Bechtolds Schwester. – Uff den nesten sunnabind vor sendte Mertins tage 1399.
Ausf. Papier mit den unten (unter Papierblatt) aufgedr. (unkenntl.) Sgn. – Wz.: Ochsenkopf mit Stern. – (Urkunden, Abt. Quittungen
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 502
 
1399 Nov. 11
Ritter Gernand von Büches und sein Bruder Burkhard, denen jährlich zu Martini 10 Mark Burglehengeld aus der Stadt Herborn fällig sind, quittieren dem Landgrafen über den Empfang des Geldes. – Sg. Burkhards. – 1399 ipso die beati Martini confessoris.
Ausf. Papier mit dem aufgedr. Sg. – (Urkunden, Abt. Quittungen)
HStAM: Das Schriftgut der landgräflich hessischen Kanzlei im Mittelalter (vor 1517); Teil 2, Rechnungen und Rechnungsbelege, Band 1; Nr. 505


  • 1
    sollte hier, die ursprüngliche Urkunde aus Abt. 121 nach Koblenz gegangen sein und als sie von Koblenz zurückkam unter der Abteilung 166/167 neu eingegliedert worden sein?
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